Blueberry
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Juni-Juli 2007
Meine erste Nacht in der neuen Höhle, mit meinem neuen Rudel (22. Juni 2007)
Jetzt gehöre Ich, Stevertown's Blueberry, zu meinem neuen Rudel.

Oh je, alles neu. Meine Höhle ist aber groß. Zu der Höhle gehören auch Wiese und Bäume, mein Rudel nennt das Garten. Frauchen sagt ich kann auch hier Pipi machen, wenn meine Zweibeiner mit mir nicht schnell genug aus der Höhle kommen. Doch die waren so oft mit mir vor die Höhle gegangen, das ich nur noch ganz selten mal in die Höhle Pipi machte. Naja, Frauchen meldet sich zu Wort. Sie sagt, als sie mich nach ein paar Tagen mal für 15 Minuten alleine ließ, habe ich überall hingemacht, nicht nur Pipi.
Ja Frauchen & Geschwister, ich dachte ihr kommt nicht wieder da war ich so aufgeregt, dass ich nicht mehr anhalten konnte. Bin ja auch noch soooo klein.

Frauchen hat so ein Ding mit Stäben ringsherum. Sie nannte es Laufstall. Ich bekam etwas weiches reingelegt, wovon Frauchen sagt das es Kuscheldecke heißt und ein Tier was sich nicht bewegte, aber weich war. Ich stupste es immer wieder an um es aufzuwecken aber das schlief und schlief. Frauchen stellte den Laufstall ins Wohnzimmer, damit sie die Nacht bei mir bleiben konnte, schlief sie auf der Couch und steckte ihre Pfote durch die Stäbe. Das war gut, so war ich nicht so einsam und schlief auch ein. Frauchen sagte, ich war ziemlich oft aufgestanden, habe mich aber dann wieder hingelegt. Hauptsache es ist jemand da den ich kenne, und das blöde Tier schlief immer noch. Frauchen hatte immer sofort die Augen auf sobald ich mich bewegte. Als dann Licht in unserer Höhle war, sah Frauchen ganz müde aus. Ich aber, war hellwach!
Seitdem nannte Frauchen mich "Baby", manchmal aber auch "Klumpen", weil ich so einen dicken Bauch hatte.

Von wegen Klumpen, ich bin eine schlanke Lady, bääh!
Am nächsten Tag durfte ich bei meinem Bruder Simon, in seinem Zimmer (die Zweibeiner nennen es so) schlafen. Von da an schlief ich so lange bei meinem Bruder im Laufstall, bis ich darüber springen konnte. Dann war ich das Ding endlich los!
Jetzt suchte ich mir einen super Schlafplatz. Unter dem Ding was Bett heißt, passte ich gut drunter. Keiner konnte mich hier sehen, aber ich konnte alles hören und riechen.
"Ich find's gemütlich, ihr nicht?"

1. Juli

Heute bin ich den 10. Tag bei meinem Rudel. Frauchen hatte heute Geburtstag und so lernte ich meine Rudelverwandschaft kennen.
Sie fanden mich alle super, besonders viel Spaß hatte ich mit den Kindern. Frauchen sagt, weil ich ein Baby bin habe ich mir meine Ruhe verdient.
"Ich will aber noch garnicht schlafen!" =(


Juli 2007

Meine Sozialisierung (die Umwelt kennen lernen)

Frauchen und Susanne haben gelesen, dass bis zur 16. Woche jeder Vierbeiner seine Umwelt kennengelernt haben muss, damit er später sicher durchs Hundeleben geht. Susanne und Frauchen haben das aber sehr genau genommen. Weil ich ihr erster Welpe war, dachten sie die Sozialisierung muss bis zur 12. Lebenswoche abgeschlossen sein. Also 3 Tage vor meiner 12. Lebenswoche, gingen wir eines Morgens zu einer Haltestelle. Was das ist, weiss ich noch nicht.

Aha, hier halten groooße Autos an. Frauchen sagt das heißt "Bus". Als wir einstiegen war ich ganz aufgeregt doch in dem Bus passierte mir nichts. Er hat nur so gerumpelt und ich habe viele Beine gesehen. Wir stiegen an einem großen Park aus.
Frauchen sagt, danach gehen wir in die Stadt (Stadt? Was soll das schon wieder heißen?).
Im Park war es super und ich konnte sogar kleine watschelnde Tiere auf zwei Beinen sehen, die am Wasser entlang gingen. Frauchen sagt die nennt man "Enten". Hallo Enten, lauft ihr weg wenn ich schnell angelaufen komme? Oder belle ich euch lieber mal an? Aber den Enten war das egal! Blöde Tiere, dann seid ihr mir auch egal, das habt ihr jetzt davon. Ätsch!

Hier gibt es auch einen Spielplatz, aber das kenne ich ja schon. (siehe: "Wie ich ein Star wurde")
Eine Treppe die von alleine fuhr, habe ich auch noch kennengelernt, hier durfte ich aber auf den Armen von Frauchen sein. Danach stiegen wir wieder in einen großen ähh Bus ohne Räder auf Schienen. Frauchens sagt das heißt U-Bahn. Sie fuhr uns in die
sogenannte Stadt.
  Hier waren viele Zweibeiner unterwegs und es gab soooo viel zu sehen und soooo viel zu riechen, dass war schon sehr aufregend. Wo geht es denn jetzt hin? Susanne und Frauchen stehen vor etwas großem glänzenden. Man denkt man kann dadurch laufen aber man stößt sich nur die Nase. Frauchen sagt das ist ein Schaufenster und hier gab es sehr viele davon. Das nennt man ein "Einkaufscenter" und der Fussboden ist ganz hart und glatt. Hier bin ich manchmal auch gerutscht und habe vor Schreck einmal Pipi auf den glänzenden Boden gemacht. Susanne und Frauchen haben meine Spuren jedoch schnell weggewischt. Als wir dann endlich wieder die Sonne sehen konnten, haben wir alle Hunger bekommen. Frauchen und Susanne setzten sich auf Stühle, die kenne ich ja schon aus meiner Höhle. Danach kam eine Zweibeinerin und brachte meinen Leuten etwas zum Fressen und zum Trinken. Ja, meine Leute müssen wohl mehr zu sagen haben als sie, denn sie brauchten nicht selber jagen, durften aber als erste Fressen. Ich bekam auch eine Belohnung. Die Stadt ist doch nicht so übel wie ich dachte. Als dann wieder dieser große "Bus" kam, hatte ich diesmal nicht so viel Angst und mein Rudel blieb ja auch ganz cool.
Endlich wieder Zuhause. Soziali... (ihr kennt das Wort) hin und her, meine Höhle ist doch die Beste.



Juli 2007

Wenn ich nach draußen vor die Höhle musste, waren da immer viele kleine Kinder. Meine Höhle liegt an einem Platz wo viele Kinder spielen. Sie kamen immer sofort zu mir gelaufen als sie mich sahen. Sie wollten mich streicheln und meinen Namen wissen. Mein Frauchen war anfangs noch sehr geduldig, doch je öfter ich raus musste umso mehr begrüßten mich die Kinder. Ich fand das super. Sie riefen meinen Namen und ich sprang vor Freude hoch.
So wurde ich ein Star
!
Doch Frauchen fand das nicht mehr toll. Sie holte sich Rat bei meiner Hundetrainerin (siehe später im Tagebuch). Sie sagte nur Frauchen hat zu bestimmen wer mich anfassen darf. Von da an durften die Kinder mich nur noch begrüßen, wenn ich mein Häufchen gemacht hab und Frauchen bestimmte wie oft und wie lange ich begrüßt wurde. Ich fand das schade, denn vorher gefiel es mir besser. Ich habe aber etwas daraus gelernt. "Alle Leute wollen mich begrüßen und sie mögen es wenn ich sie anspringe."
Doch später hat Frauchen es mir mit viel Mühe wieder abgewöhnt, aber so ganz lasse ich es immer noch nicht, denn ich finde es auch immer noch toll!
"Kann ich doch nichts dafür wenn ich so anziehend wirke!"



14.07.07 (16 Wochen alt)

Heute gehe ich zum ersten mal zur Hundeschule. Frauchen sagt das muss sein, ich muss noch viel lernen, und Frauchen auch.
Bin nämlich ihr erster Welpe und so eine Hundeschule ist genau das richtige für mich und das Rudel.

Wir haben eine Schnupperstunde umsonst, mal schauen was es da zu schnuppern gibt. Susanne und Frauchen kamen zur Verstärkung mit. Nachdem was Frauchen so eingepackt hat (Decke, Futter & Spielzeug), wird es bestimmt super! Als wir endlich dort ankamen, waren auf der Wiese viele Kumpels von mir mit ihren Menschenrudeln. Doch wir mussten noch warten, denn die Welpengruppe war erst später dran. Wuff! Was war das vor dem Tor aufregend!
Ein kleiner Kumpel von mir saß auf dem Schoß von seinem Frauchen und als ich mit ihm spielen wollte, sagte das Frauchen "Nein.". Sie hatte das von der Hundetrainerin so gelernt... scheint ja eine komische Trainerin zu sein. Die muss ich mir nacher mal anschauen. 
Dann war es endlich soweit, wir durften durch das große Tor. Mir war am Anfang aber langweilig, weil wir nur auf der Decke sitzen sollten ("Abschalttraining" - ich nenne das "Langeweile") und die Trainerin (Astrid) erzählte den Zweibeinern ganz viel. Die Sprache verstehe ich sowieso nicht. Naja, auf meinen Namen kann ich aber schon hören. Endlich standen alle auf und wir gingen auf die große Wiese. Erst als ich mich hinsetzte machte es "klick" am Halsband und Frauchen hang nicht mehr an der Leine. Juhu! Endlich habe ich Spaß! Ich sause über die Wiese und keiner darf schneller sein als Ich. Erst als mir die Zunge raushing, beschnupperte ich meine Kumpel genauer.





Schnupperstunde finde ich super, hier komme ich wieder hin. Tschüss Astrid, tschüss Kumpels! Bis zum nächsten Toben!

 
 
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